Die Fülle an Informationen, die auf einer Partnerbörse eingetragen werden, sind enorm. Selbst bei der Nutzung von sozialen Medien gehen Nutzer mittlerweile deutlich sensibler mit ihren privaten Informationen um. Der Sinn bei einer Partnerbörse ist es jedoch, dass man auch möglichst viel von sich preis gibt. Daher ist es wichtig darauf zu achten, wie sicher die Informationen sind, die auf solchen Plattformen veröffentlicht werden. Vor allem jene Partnerbörsen, die kostenpflichtig sind, stehen noch mehr in der Verantwortung mit diesen sensiblen Daten sorgsam umzugehen. Kunden von solchen Plattformen sollten sich daher vorab informieren, wie die Informationen, wozu nicht nur ihre Profildaten gehören, sondern auch etwa Zahlungsinformationen, geschützt sind. Ein wichtiges Indiz für eine sichere Seite ist in der Adresszeile der Beginn mit “https”. Hier können sich die Nutzer schon einmal sicher sein, ohne weitere Informationen zu haben, dass der Datenaustausch auch sicher abgewickelt wird und es für Unbefugte nicht so einfach ist, an die Informationen heran zu kommen. Viele Anbieter werben auch mit zusätzlichen Sicherheitssiegeln. Diese sind zwar nett, haben jedoch nicht immer einen offiziellen Charakter. Sollte in Anbieter mit einem Siegel oder Prüfzeichen werden, dann sollte man immer hinterfragen, was genau getestet wurde und ob es sich dabei auch um eine unabhängige Prüfung handelt. Selbst das TÜV Siegel ist nicht immer aufschlussreich, denn es werden nur immer bestimmte Bereiche geprüft. Daher gilt sogar bei offiziellen Siegeln immer genau zu recherchieren, was jetzt genau Gegenstand der Überprüfung war. Dies macht zwar oft einiges an Arbeit, wer seine Daten jedoch in Sicherheit wissen will, der sollte darauf nicht verzichten.

We spent five days trying out 10 different online dating services to figure out which one is the most effective and affordable. That meant monitoring three fake profiles for 24 hours, collecting match data and using the features of every website and app. We looked at which websites give free access to other users’ profile photos and messaging, and whether you have to pay to access extra features. For on-the-go dating, we also used apps and evaluated them based on how user-friendly they are.     


Hat man eine seriöse Seite gefunden, die einen hohen Datenschutz betreibt und ein ansprechendes Kostenmodell anbietet, geht es mit der Bedienoberfläche und den weiteren Features der Seite weiter. Schließlich muss man sich auf der Seite auch zurechtfinden können. Dazu gehört eine übersichtlich gestaltete Bedienoberfläche mit leicht verständlicher Navigation und ein ansprechendes Design. Das Kennenlernen von anderen Singles sollte im Vordergrund stehen und nicht von einer schlecht gestalteten Seite gestört werden. Wer einen festen Partner sucht, sollte außerdem darauf achten, dass die Datingseite ein umfangreiches Persönlichkeitsprofil zur Verfügung stellt. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass es sich um ein Dating-Portal mit einer hohen Mitgliederanzahl handelt, so sind die Erfolgschancen deutlich höher als bei kleineren Anbietern in diesem Segment. Premium-Anbieter sind hier die beste Wahl, da sie nicht nur eine hohe Erfolgsquote aufweisen, sie weisen auch die notwendigen Prüfsiegel auf, wie zum Beispiel TÜV-Siegel. Viele Portale in diesem Bereich wurden auch bereits von Stiftung Warentest genau unter die Lupe genommen. Zusammenfassend ist demnach wichtig, dass die Dating-Plattform übersichtlich und ansprechend gestaltet ist, so dass man sich schnell zurechtfindet und dass sie im Idealfall noch über einen Informationsbereich verfügt, der weiterführende Tipps zur Partnersuche geben kann.
No, we’re not kidding. You know those fancy new fridges that pair with a smartphone app to show you the contents of your fridge while you’re away from home? Now there’s a dating app that goes along with that, allowing you to find a mate based upon the contents of their fridge. Samsung's $3,000 Family Hub refrigerator now has a dating app, Refrigerdating, where you can browse user profiles with information not only about their personalities, but their fridges. The New York Times reported that's how creator John Stonehill met his wife of nine years; he perused the contents of her fridge the first chance he got. He helped develop the app for Samsung, which launched in early 2019.
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