die besten flirt seiten

Die 100% kostenlose Singlebörse „Verliebt-im-Norden.de“ ist ein Dating-Portal, welches speziell Singles in Norddeutschland (Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen) anspricht. Ebenso sind hier natürlich auch gerne Ex-Nordlichter gesehen. Mit mittlerweile fast 30.000 Singles geht es hier sehr freudschaftlich und „familiär“ zu. Diese Singlebörse bietet neben den üblichen Standardfunktionen (u.a. eine Singlessuche und einem Nachrichtensystem) einige nette, ausgefallene Funktionen, wie zum Beispiel eine Mitglierder-Echtheitsprüfung, ein Gästebuch (Pinnwand) und Fotoalben, in denen man sogar eigene Videos einstellen kann. Wir wollen diese Singlebörse empfehlen: Echte Nordlichter sollten hier einen Blick riskieren.
Die komplett kostenlose Singlebörse „Flirtlife.de“ wirkt auf dem ersten Blick etwas unsortiert und unübersichtlich. Nichts desto trotz kann man hier als Single in einer (laut Anbieter) ca. 302.000 Mitglieder starken Datenbank suchen (oder sich finden lassen). Grundsätzlich kann man hier kostenlos flirten und Nachrichten austauschen. Optional können einige Funktionen auch mit Coins bezahlt werden. Hierbei handelt es sich dann um etwas exklusivere Features.

Du bist auf der Suche nach der großen Liebe oder einem netten Abenteuer, gehörst aber zu den absoluten Flirt-Muffeln oder hast einfach keine Ahnung, wie du es anpacken sollst? Die schlechte Nachricht zuerst: Wer eine langfristige Beziehung oder ein schnelles Abenteuer sucht, kommt ums Flirten nicht herum. Die gute Nachricht: Flirten ist gar nicht so schwer und kann sogar richtig Spaß machen, wenn man es erst einmal raus hat.


Der Grund dafür ist, dass Du einer Frau mit diesem „sie-vergötternden-Verhalten“ signalisierst, dass sie ein besser Fang ist als Du, weil Du es nötig hast, diese Differenz zwischen Euch auszugleichen, indem Du sie so vergötterst. Und deswegen will sie nicht Dich, sondern einen der Männer, die ihr zu verstehen geben, dass sie auf ihrem Niveau sind. Verkauf Dich deshalb niemals unter Wert, sondern erkenne ihn und drücke ihn richtig aus.
Die kostenlose Community „Smeet.com“ ist eine Freunde-Plattform und nicht nur speziell etwas für Singles. Innerhalb einer 3D-Welt, hat man die Möglichkeit, sich ein kleines virtuelles Zuhause aufzubauen, viele kleine Browsergames zu spielen oder mit unterschiedlichsten Menschen in diversen witzig animierten Räumen zu flirten. Am Anfang steht zunächst die Erstellung eines eigenen Avatars – eine Figur, mit der man sich durch die Smeet-Welt bewegt. Unser Urteil: Sehr unterhaltsam, jedoch keine reine Singlebörse.
Männer, die noch in der Anfangsphase stecken und sich erst im Flirten üben, vermeiden oft den Blickkontakt gänzlich. Sie blicken auf ihre Schuhe, in die Umgebung, eigentlich betrachten sie alles, außer die Dame, die ihnen gegenüber steht. Sehen sie sie doch einmal an, werfen sie einen kurzen Blick auf sie, erschrecken sich, dass die Dame während des Gesprächs sie ebenfalls anblickt und schauen sofort wieder weg.
Die Antworten bleiben aus oder es mangelt an positiver Resonanz? Dann feile an deinem Profil. Also setze dich nochmal ran und überarbeite deine Profilangaben oder lade ein neues Profilfoto hoch. Vielleicht liegt es aber auch an nichtssagenden, zaghaften oder sogar zu gehemmten Nachrichten, die eher von einem mangelnden Selbstbewusstsein oder Unsicherheiten zeugen. Frauen sind da wie Raubkatzen – sie riechen deine Angst, auch via E-Mail und SMS. Merke: Wer zu sehr gefallen will, fällt damit meist auf die Nase. Trau dich, du selbst zu sein. Nur so findest du jemanden, der auch zu dir passt. Außerdem kommen starke Persönlichkeiten mit Ecken, Kanten oder Macken und spleenige aber interessante Typen meist besser an, als ein hohler „Prinz Charming“.
Nähern wir uns zunächst dem Flirt-Einstieg. Bei einer Begegnung auf einer Party würden wir zunächst die Signale checken. Sobald das Mädel wiederholt den Blickkontakt sucht, zusammen mit ihrer Freundin schonungslos deinen Hintern abcheckt oder exzessiv an einer Haarsträhne herumzwirbelt, weiß Mann Bescheid (oder sollte es zumindest). Das Mädel ist interessiert, also auf zur Tat.

Bei all dem Gerede über dich solltest du am Ende einer jeden Nachricht wieder auf dein Gegenüber eingehen, dich interessiert zeigen und Fragen stellen. Das Interesse an der Frau bildet den Kernpunkt und bleibt im Gedächtnis – das sollte nicht unterschätzt werden. Außerdem bekommt die Herzensdame so direkt einen dankbaren Einstieg für ihre Antwort geliefert. Nimm das Mädel aber nicht direkt ins Kreuzverhör und verzichte auf einen ausführlichen Fragenkatalog. Du willst sie immerhin erobern und nicht ihr Therapeut werden. Wer sich als Lebensberater aufspielt, wird schnell als guter Kumpel abgestempelt und landet in der „Friendzone“. Ganz ehrlich: Da wollt ihr nicht rein. Wer einmal in die „Friendzone“ verbannt wurde, kommt da nie wieder raus. Damit das nicht passiert, solltest du ihr hin und wieder kleine Komplimente oder zweideutige Anspielungen zuwerfen. Auch hier gilt Vorsicht: Nicht zu eklig werden! Kleine Flirts unterscheiden aber immerhin den Kumpel vom Lover.
Egal, ob Partner-Anzeige in der Zeitung, Single-Treff per Videotext, Online-Dating im World Wide Web oder nun der mobile Flirt-Chat per Smartphone – dort, wo es Medien zur Kommunikation gibt, wird auch schnell geflirtet. Schließlich kann man Leute nur dort treffen, wo sie sich aufhalten. Und im Informationszeitalter ist das ohne Zweifel das Internet. Da immer mehr Menschen nicht mehr einfach nur ein Handy, sondern ein Smartphone besitzen, ist es kein Wunder, dass es im mobilen Netz ebenfalls anfängt zu knistern.
Zwischen 2009 und 2013 haben sich in Deutschland fast 8,8 Millionen Singles mobile Dating-Apps heruntergeladen. Und der Trend ist weiter steigend. Die Deutschen sind flirt-führend im deutschsprachigen Raum und stechen sowohl die Schweiz als auch Österreich aus. Die Deutschen flirten mobil, aktiv und leidenschaftlich. Zu den größten Plattformen in Deutschland zählen die Apps Lovoo, Badoo und Tinder.
Die komplett kostenlose Singlebörse „Reich-sucht-Reich.net“ ist aufgräumt und absolut auf das Wesentlichste reduziert. Das Kennenlernprinzip von „Reich-sucht-Reich“ ist mit den Kontakt-Inseraten der klassischen Print-Zeitungen vergleichbar. Das Ansehen der Kontaktanzeigen ist kostenlos. Möchte man einem interessanten Inserat eine Nachricht senden, muss man zuvor selbst eine Anzeige aufgeben. Die Anzahl der Kontaktanzeigen ist leider recht überschaubar. Aufgrund der Einfachheit dieser Singlebörse ist jedoch zu hoffen, dass mittelfristig mehr Singles den Weg auf diese Plattform finden.
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