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Die Singlebörse „Flirt1.net“ ist sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz aktiv. Mit ungefähr 20.000 registrierten Mitgliedern gehört „Flirt1“ zu den eher etwas kleineren Singlebörsen. Wie die Macher des Portals hervorheben, legt man hier erstens sehr hohen Wert auf die Echtheit und damit Prüfung neuer Mitglieder als auch zweitens auf den Leitsatz „Der Kunde ist König“. Flirt1.net bringt zwar Spaß, wirkt jedoch, und das muss jedem Neukunden bewusst sein, leider noch etwas einsam.
Bildkontakte richtet sich an Singles, die einen Partner fürs Leben oder auch nur einen Flirt suchen. Bei der Singleböre ist es Pflicht ein Profilbild von sich selbst einzustellen, denn hat man kein eigenes Foto eingestellt, hat man keine Möglichkeit Kontakt zu anderen Mitgliedern aufzunehmen. Die Kontaktaufnahme bei Bildkontakte ist übrigens komplett kostenlos.
Ich habe lange Zeit damit verbracht, genau das herauszufinden und viele Enttäuschungen erlebt, bis mir das o.g. bewusst geworden ist. Inzwischen bin ich 56 Jahre alt, “immer noch” Single – aber heute betrachte ich das nicht mehr als Suche nach einem Partner, sondern ich schaue nach Übereinstimmung, nach dem, was der Partner von mir erwartet. Denn ich kann auch dem Partner nicht geben, was er sich selbst nicht gibt. Und da bitte ich die Herren, die eine Partnerin “suchen”, zuerst auf sich selbst zu schauen. Wenn ihr wirklich glücklich werden wollt, wenn ihr wirklich in Harmonie miteinander leben wollt, werdet ihr nicht umhin kommen genau das zu tun. Überprüft jede Erwartung, die ihr an den Partner stellt, zuerst bei euch selbst, dann werdet ihr wissen, was ich meine.
Partnervermittlungen, wie die bekannten Anbieter "Parship" und "Elitepartner", bieten Verträge mit sechs bis 24 Monaten Laufzeit an. Die Portale sind nicht gerade günstig. Sechs Monate Mitgliedschaft kosten pro Monat rund 80 Euro. Die Nutzer hier sind eher an dauerhaften Partnerschaften interessiert, investieren darum auch etwas mehr Geld und Zeit. Zu Beginn gibt es einen längeren Fragenkatalog, den der Nutzer beantworten muss. Das Portal macht aufgrund der Antworten dann Vorschläge, welche anderen Nutzer gut passen könnten.

Der Clou: OkCupid bietet euch einen schier unendlichen Fragenkatalog. Optional könnt ihr so immer detaillierter zu euren Vorlieben/ethischen Vorstellungen antworten und erhaltet zu jedem Profil in Prozent angezeigt, wie sehr eure Ansichten sich decken. Beispielsweise, ob ihr körperliche Intimität und Sex trennt oder ob euch euer Glaube sehr wichtig ist.


Ich habe übrigens in knapp einem Jahr auch erst zwei Mal einen Mann getroffen, mit dem ich mir mehr hätte vorstellen können. Aber leider hat es beide Male nicht geklappt. Ich hab dann auch die Lust am Online-Dating verloren, ich hatte weder Lust noch das Bedürfnis Anfragen von Männern zu beantworten und wenn ich es getan habe, dann eher halbherzig. Ich habe meinen Account schließlich ein paar Wochen auf inaktiv stellen lassen, das würde ich Dir auch mal raten.
Auf die Frage nach der Vermittlungsquote reagieren die meisten Partnervermittlungen nervös. Entweder äussern sie sich gar nicht auf diese Frage, oder sie verweisen auf aktuelle Trendstudien. Allerdings ist der Aussagewert dieser Trendstudien äusserst umstritten. Je nachdem wer die jeweilige Studie in Auftrag gibt, sind die Ergebnisse mal mehr und mal weniger euphorisch hinsichtlich der Quote der Online-Paare. Wir sind diesem Phänomen auf den Grund gegangen und haben uns die Studien genauer angesehen. Und es gibt gute Nachrichten: Es ist heutzutage sehr wahrscheinlich, dass sich ein Paar online kennen gelernt hat. Die klassischen Orte der Partnerbildung -wie Arbeitsplatz, öffentliche Verkehrsmittel oder auch Diskothek- rücken immer mehr in den Hintergrund.
Im Netz finden sich zu Once bereits die unterschiedlichsten Meinungen und Reaktionen. Über den Geschmack der “Matchmaker” lässt sich scheinbar streiten, so dass sich viele User per “Krone” einen selbst ausgesuchten Partnervorschlag erkaufen. Auch die Kollegen von Bento zweifeln am Talent der Once-Kuppler. Auf der anderen Seite wird berichtet, dass die Vorschläge mit der Zeit durchaus besser werden. Gut Ding will eben Weile haben – für den emsig wischenden Tinder-Nutzer sicher eine Umstellung.

Es ist legitim, die eigene Biografie aufzuhübschen, schließlich gilt es, Vorzüge hervorzuheben und Mängel zu verschleiern. Das ist keine Mogelei, sondern folgerichtig, denn so funktioniert das Geschäft – insbesondere!, in Sachen Flirten und Online-Dating. Charakterliche Schwächen nicht gleich im Steckbrief zu thematisieren dient dem eigenen Marktwert; bestimmte Lebensphasen auszuschmücken kann unter Auslegungstoleranz verbucht werden. Im Zweifelsfalls gilt der große, wahre Satz: „Don’t hate the player, hate the game!“ Man sollte jedoch nicht übertreiben. Wer sich als Rockstar ausgibt, wird sich dafür irgendwann, wenn aus dem Online-Dating Realität wird, rechtfertigen müssen.

How often do you cross paths with the love of your life before you actually meet them? Maybe you smile at your crush every day when you get your morning coffee, but you can’t build up the courage to talk? If so, Happn could be for you. It’s a dating app that shows the profiles of other singles and pinpoints the last place and time you were near to each other. All your prospective matches are people you’ve crossed paths with, so you’re always starting out with something in common.


Ich muß jetzt mal als Mann was loswerden. Vor ein paar Jahren meldete ich mich an. Schrieb Frauen an, war irgendwie immer verliebt und wurde pausenlos in den Arsch getreten. Nicht mehr gemeldet, ignoriert etc. Sogar nach zwei Stunden Telefonaten oder Dates wurde mir danach gar nicht mehr geantwortet. Ich dachte ich wär im falschen Film. Bin 195 , sportlich schlank, Key Account Manager, gutes Gehalt etc. Was mache ich falsch?? Und dann habe ich den Spieß umgedreht. Frauen zu Dutzend angeschrieben, Foto geändert, Profil geändert...alles irgendwie auf Sexy aber Macho geschaltet. Nicht wirklich fühlbar, nicht wirklich auf der Suche, halt zum Spaß hier. Tja und was passierte dann ?? Dates, Dates, Dates klar und mit Feindkontakt. Lief irgendwie immer darauf hinaus. Sie wollten es, ich gab es Ihnen. Und auf einmal wurde mir hinterher geheult. Warum?? Was ist auf einmal anders? Das ich nicht mehr bedürftig bin?Nicht mehr ehrlich bin, das ich bei meiner Trennung gelitten habe, Altlasten habe? Das wollten viele Frauen nicht hören. Es zählt nur die perfekte Illusion. Bau Ihnen eine Illusion und Sie fallen drauf rein. Also liebe FSerin, wär ehrlich ist und auf Gutgläubigkeit und Respekt setzt ist leider falsch gewickelt. Meine Meinung, sorry
Natürlich können Sie auch über Dating-Apps wie Tinder oder Lovoo nach einer potentiellen Partnerin suchen. "Allerdings haben solche Plattformen bei Frauen oft den Ruf, dass dort nur nach schnellem Sex gesucht wird. Das schreckt sie ab und treibt sie in geschütztere Räume", so die Single-Expertin. Wer etwas Langfristiges sucht, muss bei der Partnersuche mittels Dating-Apps richtig Glück haben.
Dieser spielerische Ansatz hat zwei Vorteile: Zum einen spielt das Aussehen beim Erstkontakt keine Rolle – wer die witzigsten, kreativsten oder tiefsinnigsten Antworten parat hat, kommt weiter. Zum anderen liefern dir die Fragen einen direkten Gesprächseinstieg. Statt einem faden “Hi, wie geht´s?” kannst du direkt einsteigen mit: “Ich wusste gar nicht, dass es eine geheime Superkraft ist, wenn man Mücken in Wandfarbe verwandeln kann.”
Bei Kontaktbörsen kann man selbst die Profile der Suchenden, durchstöbern Partnervermittlungen nehmen einem diese Arbeit ab, sind dafür etwas teurer. Es kann eine Gebühr von bis zu 150 Euro jeden Monat anfallen. Die Mitgliedschaft bei Kontaktbörsen ist meistens kostenlos, oder man zahlt nur bei einer konkreten Kontaktaufnahme einen Betrag von circa zehn bis 30 Euro. Unter den Millionen von Nutzern, welche sich in Singlebörsen umsehen, gibt es immer wieder auch schwarze Schafe.
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