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Die Flirt-App Jaumo kommt schnell zur Sache, falls Ihr auch die Facebook-App installiert habt. Denn dann könnt Ihr Euch mit dem Facebook-Konto anmelden und werdet direkt nach dem Starten der App mit dem ersten Match begrüßt. Den könnt Ihr nach gewohnter Tinder-Manier nach rechts wischen - bei Jaumo heißt das Zappen - um ihn zu akzeptieren. Falls Ihr auch dem Match gefallt, erscheint eine Benachrichtigung und Ihr könnt das andere Mitglied anschreiben.
1. Der Nickname vermittelt einen ersten Eindruck und sollte deshalb sorgfältig gewählt werden. Weit verbreitet ist heutzutage die Kombination aus Vorname und Jahrgang. Es ist jedoch davon auszugehen, dass ein Bernd55 aller Wahrscheinlichkeit nach älter ist, als er vorgibt zu sein. Nichtrepräsentativen Umfragen zufolge fünf Jahre mindestens, bei Zahlenangaben ab 60 eher noch mehr. Eine gewisse Grundskepsis ist daher angebracht. Es sei denn, man ist Altenpfleger und sucht bewusst die Herausforderung.

Auf die Frage nach der Vermittlungsquote reagieren die meisten Partnervermittlungen nervös. Entweder äussern sie sich gar nicht auf diese Frage, oder sie verweisen auf aktuelle Trendstudien. Allerdings ist der Aussagewert dieser Trendstudien äusserst umstritten. Je nachdem wer die jeweilige Studie in Auftrag gibt, sind die Ergebnisse mal mehr und mal weniger euphorisch hinsichtlich der Quote der Online-Paare. Wir sind diesem Phänomen auf den Grund gegangen und haben uns die Studien genauer angesehen. Und es gibt gute Nachrichten: Es ist heutzutage sehr wahrscheinlich, dass sich ein Paar online kennen gelernt hat. Die klassischen Orte der Partnerbildung -wie Arbeitsplatz, öffentliche Verkehrsmittel oder auch Diskothek- rücken immer mehr in den Hintergrund.
ZEITmagazin ONLINE: Laut Statistik haben gleich gut gebildete Paare Chancen auf langfristiges Glück und auch das asymmetrische Modell des erfolgreichen und vermögenden Mannes mit weniger erfolgreicher Frau funktioniert. Die erfolgreiche Frau mit dem weniger erfolgreichen Mann scheitert häufiger. Wäre das aber angesichts der demographischen Entwicklung nicht die wünschenswerte Variante? 
Ich (m, 41) kann verstehen, dass jede Frau Wünsche an den Partner hat auf die sie nicht verzichten will. Deswegen fühle ich mich nicht persönlich angegriffen. Was an mir nagt ist die verbreitete Unfreundlichkeit überhaupt nicht auf meine freundliche und inhaltlich auf ihr Profil eingehende Partneranfrage zu reagieren - noch nicht mal den Absage-Knopf drücken die Leute (aber ich glaube das wurde hier schon mehrfach thematisiert und es finden sich immer wieder Ausreden für das unfreundliche Verhalten).

Die Partnersuche für gewisse Stunden wird meistens von Männer bevorzugt, da sie sich oftmals nicht fest binden möchten und eher an erotischen Begegnungen interessiert ist. Eine seriöse Partnervermittlung bietet eine heiße Affäre oder andere außerordentliche Abenteuer an. Eine Partnersuche in Spezial-Singlebörsen ermöglicht es einen Partner in bestimmten Zielgruppen und Themen zu suchen und zu finden.
Der Titel dieses Portals „Gemeinsam das Leben genießen“ macht es schon deutlich: Diese Seite spricht nicht nur Menschen an, die auf Partnersuche sind, hier können auch Freizeitpartner und Freundschaften gefunden werden. 50plus-Treff richtet sich an Personen ab 45 Jahren und gehört mit knapp 60 Euro für drei Monate zu den Schnäppchen unter den Vermittlungen. Das Portal ist nutzerfreundlich: Es gibt viele Möglichkeiten mit anderen Mitgliedern Kontakt aufzunehmen. Eine freiwillige Authentifizierung durch eine Kopie des Personalausweises ermöglicht glaubwürdige Profile. Für die Gesamtnote „ausreichend“ sind auch hier wieder Schwächen bei der Datenverschlüsselung und Mängel in den AGB verantwortlich. Nach eigenen Angaben wurden diese Mängel in den AGB- und Datenschutzbestimmungen in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht behoben. Heute ist das Portal komplett SSL-verschlüsselt.

Das Ü50 Portal „Feierabend.de“ spricht vor allem Personen ab einem Alter von 50 Jahren an, die auf der Suche nach einem Freizeitpartner oder auch der großen Liebe sind. Zwar steht letzterer Punkt nicht im Fokus, jedoch ist nicht ausgeschlossen, dass auch hier ein fester Partner gefunden werden kann. Innerhalb des Chats ist bei Feierabend.de immer recht viel los; zudem existieren unterschiedliche regionale Gruppen, in denen aktuelle Informationen zu den gewählten Regionen ausgetauscht werden. Der komplette Dienst „Feierabend.de“ ist kostenfrei verfügbar.

Um erfolgreich bei der Partnersuche im Internet zu sein, ist es wichtig, ein gutes Dating-Portal, mit vielen echten Mitgliedern auszuwählen. Bei einigen Anbietern sind die Erfolgsquoten bekannt, z.B. 38 % bei Parship oder 42 % bei ElitePartner. Zudem muss man sich beim Ausfüllen des eigenen Profils und beim Schreiben von Nachrichten geschickt anstellen, damit man Interesse bei anderen Nutzern weckt.


Wer wirklich glaubt, er müsse sich nur bei einer Seite anmelden und finde dann direkt von alleine seine große Liebe, der hat eine gänzlich falsche Vorstellung vom Online Dating. Auch hier muss Zeit investiert werden. Zudem gesellen sich zahlreiche enttäuschte Erwartungen nach ersten Dates hinzu, die den Singles schnell die Lust an der Partnersuche rauben.
That sort of massive following is a selling point in itself, but Plenty Of Fish has more going for it than just pure size. It’s something of a “lite” version of other dating apps, and includes Tinder’s swiping mechanics, and a Happn-style ability to see matches near to you. It does have its own little twists on the formula — POF’s “Spark” system allows users to quote any part of their amour’s profile, making icebreakers that much easier.

Kurz darauf schreibt mich ein 39-jähriger Portugiese an. Sein Foto hat er nicht freigeschaltet, aber sein Profil gefällt mir trotzdem. Ich schreibe zurück: „Ist ja alles schön und gut, aber das Auge isst mit.“ Er lotst mich zu Whatsapp, da sei ein Foto von ihm. Ich gucke es mir an, aber es gefällt mir nicht. Ich schreibe: „Du bist nicht mein Typ.“ Er antwortet: „Schade.“ Dann ist Funkstille.
In puncto Kosten vollzieht Tinder übrigens gerade einen Wandel. Die Grundfunktionen und das abenteuerliche Smartphone-Gewische sind weiterhin kostenlos. Allerdings werden Schritt für Schritt immer mehr Zusatzfunktionen zur Verfügung gestellt, für die man zur Kasse gebeten wird. Die Kosten variieren je nach Betriebssystem und Alter der User, wobei junges Gemüse weniger zahlen muss. Das könnte langfristig dazu führen, dass viele User auf Facebook ihr Geburtsdatum zurücksetzen, damit sie nicht zahlen müssen.
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