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Bumble looks eerily similar to Tinder, but functions a tad differently. The big catch with Bumble is that when opposite genders match, the woman must message the guy first — and she has 24 hours to do so. Guys can extend matches for 24 hours, if they’re really hoping to hear from a woman, as can ladies, if they want to initiate something with a match but just haven’t had the time during the first day. For same-gender matches, either person can initiate the conversation first.
„Yuppiu“ ist eine feine, kleine kostenlose Singlebörse, die auch gut per App auf dem Smartphone genutzt werden kann. Gestartet im Juni 2013 weist diese Singlebörse bereits (nach Aussage des Anbieters) über 60.000 registrierte Mitglieder auf. Täglich sollen ca. 500 neue Männer und Frauen hinzukommen. Das Design wirkt sehr modern, an der ein oder anderen Stelle jedoch auch etwas überfrachtet und damit unübersichtlich.
Mit kühlem Blick entlarven Forscher die heimlichen Kuppler hinter Liebesgeschichten. Einer der wichtigsten ist die Nähe: "Wer sich nicht trifft, wird auch kein Paar", lautet die schlichte Wahrheit, die zu Beginn fast jedes wissenschaftlichen Aufsatzes über das Kennenlernen wiederholt wird. Und dass zwei sich über den Weg laufen, ist nun einmal umso wahrscheinlicher, je näher sie beieinanderleben.
Das Erfolgsrezept ist einfach und genial. Tinder beschränkt sich auf das Wesentliche: die Optik. Dem User werden Fotos von angemeldeten Mitgliedern im direkten Umfeld angezeigt. Kann man dem Gegenüber nicht so viel abgewinnen, wischt man das Foto nach links. Gefällt einem, was man sieht (*Sabber*), wischt man nach rechts – Swiping nennt sich das Phänomen mit Suchtfaktor. Mit einem dezenten „It´s a Match!“ wird man darüber informiert, dass das Gegenüber genauso denkt. Jetzt darf hemmungslos gechattet und geflirtet werden. Mit der Fokussierung auf den Standort des willigen Singles gilt Tinder als super Möglichkeit für eine schnelle Bettgeschichte. Mittlerweile wird die Plattform sogar für den unkomplizierten Dreh von Pornos genutzt – das dokumentierte Stelldichein aus dem Stehgreif wird scheinbar immer beliebter. Für zwangloses Dating, nettes Kneipen-Palaver oder unschuldige Bar-Bagatellen eignet sich die Flirt-App aber ebenso.
Auf die Frage nach der Vermittlungsquote reagieren die meisten Partnervermittlungen nervös. Entweder äussern sie sich gar nicht auf diese Frage, oder sie verweisen auf aktuelle Trendstudien. Allerdings ist der Aussagewert dieser Trendstudien äusserst umstritten. Je nachdem wer die jeweilige Studie in Auftrag gibt, sind die Ergebnisse mal mehr und mal weniger euphorisch hinsichtlich der Quote der Online-Paare. Wir sind diesem Phänomen auf den Grund gegangen und haben uns die Studien genauer angesehen. Und es gibt gute Nachrichten: Es ist heutzutage sehr wahrscheinlich, dass sich ein Paar online kennen gelernt hat. Die klassischen Orte der Partnerbildung -wie Arbeitsplatz, öffentliche Verkehrsmittel oder auch Diskothek- rücken immer mehr in den Hintergrund.

Genau an diesem Punkt verkehrt sich die Knappheit, denn während die Attribute der meisten Frauen, die ihre Knappheit bilden, mit zunehmendem Alter verschwinden, ist das bei den Männern nur langsamer und in geringerem Umfang der Fall. Sie sind auf ihre Lebensdauer gesehen wesentlich fungibler. Das ist auch der Grund, warum Frauen den Status meist gerne "einloggen" wollen (Ehe).


Once setzt bei der Single-Vermittlung auf Menschen statt Maschinen. Während viele andere Anbieter auf Algorithmen, Berechnungen und Roboter-Romantik zurückgreifen, spannt Once für die alles entscheidende Zusammenführung rund 250 sogenannte “Matchmaker” aus Fleisch und Blut ein. Laut Once werden die “selbstlernenden Algorithmen” lediglich dazu eingesetzt, um eine Vorauswahl an passenden Kandidaten zu treffen. Diese werden dann von geschulten “Matchmakern” geprüft, die sich vor allem die Fotos der Singles anschauen und einschätzen, ob es vom Bauchgefühl her passen könnte.


Wenn du aus Versehen einen Match aufgelöst hast bietet Tinder beispielsweise keine Möglichkeit mehr, dieses wiederherzustellen. Möchtest du nicht länger mit einer anderen Person verbunden sein, funktioniert das ohne Probleme. Du hast dich aus Versehen gegen einen User entschieden, der dir doch gefällt? Mit Premium-Versionen lässt sich das korrigieren.
Single.de: Diese Börse ist vergleichsweise überschaubar, bietet aber gute Suchmöglichkeiten. Leider werden auch auf dieser Plattform die Anmelde-Daten nicht verschlüsselt übertragen, außerdem gab es, laut Stiftung Warentest, Probleme mit der Löschung der Profile. Mit 45 Euro für eine dreimonatige Mitgliedschaft liegt die Börse allerdings im unterem Preis-Segment.
Stiftung Warentest hat bereits im Frühjahr 2011 verschiedene Dating-Portale überprüft. Darunter auch Parship, LoveScout24 (ehemals Friendscout24), Eliteparter, eDarling und Finya.de, die auch 2016 nochmal unter die Lupe genommen wurden. Flirtcafe.de, Partner.de, Partnersuche.de und 50plus-Treff hat sich die Verbraucherorganisation nicht nochmal angesehen. Für diejenigen, die es interessiert, der Stand aus dem Jahr 2011
In puncto Kosten vollzieht Tinder übrigens gerade einen Wandel. Die Grundfunktionen und das abenteuerliche Smartphone-Gewische sind weiterhin kostenlos. Allerdings werden Schritt für Schritt immer mehr Zusatzfunktionen zur Verfügung gestellt, für die man zur Kasse gebeten wird. Die Kosten variieren je nach Betriebssystem und Alter der User, wobei junges Gemüse weniger zahlen muss. Das könnte langfristig dazu führen, dass viele User auf Facebook ihr Geburtsdatum zurücksetzen, damit sie nicht zahlen müssen.
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