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ZEITmagazin ONLINE: Laut Statistik haben gleich gut gebildete Paare Chancen auf langfristiges Glück und auch das asymmetrische Modell des erfolgreichen und vermögenden Mannes mit weniger erfolgreicher Frau funktioniert. Die erfolgreiche Frau mit dem weniger erfolgreichen Mann scheitert häufiger. Wäre das aber angesichts der demographischen Entwicklung nicht die wünschenswerte Variante? 
Bei Candidate dreht sich alles um den Austausch. Als User kannst du Fragen an die Community stellen, wie zum Beispiel “Lieber Ketchup oder Mayo?”, “Star-Trek oder Star-Wars?”, “In welche Zeit würdest du gerne reisen?” oder “Was ist deine geheime Superkraft?”. Drei solcher Fragen werden anschließend an fünf Mitglieder aus der Community verschickt. Als Fragesteller bewertest du die anonymen Antworten mit Punkten und wählst so dein Herzblatt aus. Erst jetzt siehst du das Profil des Nutzers und kannst mit ihm chatten.
Bumble was founded by Whitney Wolfe, a woman whose goal was to make dating (and now, even networking and friendship) more female-friendly. How that manifests on the app, for the uninitiated, is a Sadie Hawkins-esque interface that requires women to message their male matches first. Then men have 24 hours to respond or else the match is erased. (For women messaging other women and women-identified folks, either party can respond first.) Although this ostensibly puts the power into women’s hands, it’s also the biggest complaint I heard about Bumble while researching this piece, calling it “annoying” and “overwhelming” (and the reason a few dating-haters I spoke to defected to Tinder). But lots of respect to any app that's actually trying to make women feel safer online, and Bumble has made that its priority.
Who it's for: Marriage-minded people trying to marry the next person they date. With an opening questionnaire as time-consuming and mushy as this one, we don't expect that many people looking for a hookup would put themselves through that. Their explicit goal is to "create more meaningful connections that lead to fulfilling marriages," so if that's your goal as well this is the site for you. 
Beide Partnerbörsen hatten vor allem Akademiker als Zielgruppe. Rund eine Million Mitglieder hatte der eDarling-Ableger „Prestige Singles“ sind in den eDarling-Dienst übergegangen. Diese und die Singles, die ihr Glück bei „Academic Partner“ versucht haben, müssen sich jetzt auf Elitepartner auf die Suche machen, denn die Vermittlungen haben ihren Service eingestellt.
Oft trifft man auf Fotos, die mit Photoshop aufgehübscht wurden oder auf professionelle Aufnahmen, die extra bei einem Fotografen gemacht wurden. Aus unserer Erfahrung sind solche Massnahmen gar nicht notwendig und wir raten sogar davon ab, weil solche Bilder oft täuschen. Auch Bilder, die vor einigen Jahren gemacht wurden, eignen sich nicht so gut für die Partnersuche im Internet.

Empfängt man eine Antwort auf die persönliche Frage, kann man entscheiden, ob man die Person als Candidate akzeptiert oder kein Interesse hat. Selbiges gilt natürlich auch für die Nutzer, deren Fragen man selbst beantwortet hat. Konnten die Candidates durch ihre Antwort überzeugen, kann man sich per Chat näher kennenlernen. Alternativ ist es auch möglich, sich an verschiedenen Frage-Spielen mit mehreren Teilnehmern zu beteiligen. Wer ganz mutig ist, entwirft selbst ein solches Spiel um darüber seinen persönlichen ,,Candidate" zu finden.
If you want to know more about someone, you can always just ask the friend you have in common, which is a human touch that’s absent from most apps. Moreover, people can message you only if you’ve matched, so there are no unsolicited “greetings”. You can see what sort of relationship people are looking for, and while that doesn’t sound that revolutionary, it reflects the fact that Hinge carries more of a dating expectation than a just-hooking-up expectation à la Tinder. Furthermore, because of the friends-of-friends connection, you’re less likely to run across inappropriate photos. That’s a plus in our book.

In die Dating-App der bekannten Partnervermittlung von ElitePartner kann man sich nur mit einem bestehenden Profil der Webseite einloggen. Das bedeutet, dass man erst an den Computer gehen muss, um ein Profil anzulegen. Erst danach kannst Du Dein Profil via App nutzen. Innerhalb der App lässt sich ein persönlicher Status in einer eigenen Timeline angeben, die kostenfrei für alle Mitglieder einsehbar ist. Weitere Funktionen, wie eine Kurzanalyse des Persönlichkeitstest, Profil erstellen, Partnervorschläge erhalten, Grüße senden oder Nachrichten erhalten sind kostenfrei. Alles was darüber hinaus geht bekommen die Singles nur über eine Premium-Mitgliedschaft. Diese beinhaltet das Senden von Kontaktanfragen, Umkreissuche, Ansehen und Austauschen von Fotos und eine Kontaktgarantie. 
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